Gute Mitarbeiter-Benefits wie eine Krankenversicherung sowie eine betriebliche Altersvorsorge sind bei der Einstellung von Personal in den USA von großer Bedeutung. Im Unterschied zu den meisten Industrienationen verfügt die USA weder über ein umfassendes nationales Gesundheitssystem noch über eine staatlich finanzierte Altersvorsorge.
Zwar wurden mit dem 2010 verabschiedeten Affordable Care Act Fortschritte in der Gesundheitsversorgung erzielt, dennoch liegt die Hauptverantwortung für die Krankenversicherung weiterhin bei den Arbeitgebern. Einen guten und bezahlbaren Plan zu finden, kann eine anspruchsvolle Aufgabe sein – wir empfehlen daher die Zusammenarbeit mit einem renommierten Benefits-Anbieter.
Franklin D. Roosevelt führte 1935 die Sozialversicherung (Social Security) ein, die älteren Menschen ein gewisses Renteneinkommen bietet. Diese Programme sind jedoch nicht mit den Systemen in Europa vergleichbar und müssen durch private Altersvorsorgepläne ergänzt werden. 1978 verabschiedete der Kongress ein Gesetz, das die Einführung sogenannter 401(k)-Pläne ermöglichte, mit denen Arbeitnehmer Einkommen steuerbegünstigt für die Altersvorsorge ansparen können. Ein Unternehmen kann einen 401(k)-Plan anbieten, der im Wesentlichen ein Sparfonds zugunsten der Mitarbeiter ist. Zahlreiche Anbieter offerieren 401(k)-Pläne mit unterschiedlichen Anlageoptionen wie Aktien, Anleihen oder sogenannten Target-Fonds.



